Leidenschaft für Raum - Raum für Leidenschaft

Das Architektenbüro Koschany und Zimmer wurde 1959 von Günter Koschany gegründet. Als gewachsenes Büro in zweiter Generation in Essen, ist es im Herzen der Metropolregion Ruhr ansässig.  Aus diesem dynamischen Standort zieht KZA seine Kraft, seine Fähigkeit zur Innovation und Individualität. Viele Bauherren und Auftraggeber vertrauen dem Büro schon seit über 20 Jahren. Die Erfahrungen des heute rund 50-köpfigen Teams gehen weit über die Region hinaus – von Essen bis nach Irland, Russland und Dubai. Die Prinzipien von KZA sind hier wie dort die gleichen: Kunden- und lösungsorientiertes Arbeiten, absolute Zuverlässigkeit in puncto Qualität, Termintreue und Kosten und dazu ein Höchstmaß an Kreativität und viel Herzblut. „Leidenschaft für Raum – Raum für Leidenschaft“ ist die gelebte Philosophie von KZA.


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Raum fürs Miteinander

Kommunikation ist für den Menschen lebensnotwendig, ohne sie vereinsamt seine Seele. Kommunikation in Unternehmen ist von essenzieller Wichtigkeit für die Motivation und Mobilisierung der Mitarbeiter. Deshalb haben Räume, in denen Menschen sich begegnen, eine ganz besondere Bedeutung: Der Konferenzraum, die Wohnküche für die Familie, ein Innenhof und der Stadtraum.

Es sind Orte der Begegnung und des Austauschs.


„Diese Orte richtig gestalten und ausstatten, den angemessenen Maßstab und das richtige Material finden, Licht und Akustik planen, ist für uns eine faszinierende Aufgabe – damit sich die Menschen gern dort aufhalten, sich wohlfühlen, kreativ und motiviert sind.“ Denn so entsteht ein wirkliches Miteinander, eine Gemeinschaft – aktiv gefördert durch gute Architektur.


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Architektur zum Leben

Die meiste Zeit verbringt der Mensch in gebauten Räumen. Wie hört sich ein Raum an,  wie viel Licht hat er, welche Farben, Formen, Proportionen und Materialien nimmt der Betrachter wahr? All das zusammen macht den Raumeindruck aus, und wenn nur ein Faktor nicht stimmig ist, wird davon – oft ganz unbewusst – das Wohlbefinden des Menschen beeinträchtigt.
KZA entwirft lebenswerte Architektur. Das gilt besonders für alle Projekte, die den Menschen ein Zuhause bieten sollen, für das Doppelhaus genauso wie den Wohnblock oder das Zentrum für autistische Kinder in Dubai. Interior Design spielt dabei immer eine herausragende Rolle. Innen und Außen verbinden sich zu einer stimmigen, funktionellen und ästhetischen Einheit – einem Lebensraum zum Wohlfühlen.


„Unser Anspruch ist einfach: Nie den menschlichen Maßstab vergessen; nie vergessen, für wen wir bauen, wer in dem Raum arbeiten oder wohnen soll.“


Die Architekten versuchen, mit den Augen des Nutzers zu sehen, ihn gleichzeitig zu überraschen und zum Staunen zu bringen. Wenn Räume sich plötzlich ganz anders präsentieren als erwartet und gewohnt, sich überraschend öffnen, plötzlich Licht sie durchflutet oder unerwartete Verbindungen zu anderen Ebenen entstehen: Wenn die Architektur genauso lebt wie die Menschen, die sie beleben.



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Lebensräume für Morgen

Die Lebensentwürfe der Menschen verändern sich. „Räume für die Zukunft schaffen, ist für uns Aufgabe und Herausforderung zugleich.“ Zum Beispiel für Senioren: In einer immer älter werdenden Gesellschaft ist altersgerechtes oder generationenübergreifendes Wohnen ein wichtiges Thema.

Ältere Menschen verlassen ihre großen Häuser und Wohnungen. Sie suchen ein neues Zuhause, in das sie ihre Erinnerungen und Emotionen mitnehmen können, wo sie gut aufgehoben sind – für einen Lebensabend mit Lebensqualität.

Oder für Bildung: Globales Wissen, Informationsgesellschaft, das Internet – das gesamte Lernen verändert sich, wird schneller und immer wichtiger für die Zukunft unserer Gesellschaft. Akustik, Licht, Oberflächen, die Einbindung von modernen Medien, der menschliche Maßstab – gelungene Räume für
das Lernen und Studieren fördern Kreativität und Konzentration. Sie sind ein wesentlicher Standortfaktor in der globalen Wissenswelt.


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Räume und Architektur zu planen, bedeutet Verantwortung. Für das Wohlbefinden des Nutzers, für seine finanziellen Ressourcen – und auch für die Umwelt. Das Schlagwort hierfür ist Nachhaltigkeit. Nachhaltige Gebäude sind wirtschaftlich effizient, umweltfreundlich und ressourcensparend. Außerdem fügen sie sich optimal in das soziale und kulturelle Umfeld ihrer Bewohner und Nutzer ein, sorgen für Wohlbefinden und Gesundheit. Damit behalten sie auch langfristig ihren hohen Wert – für Investoren, Eigentümer und Nutzer gleichermaßen. Schon mehrere Entwürfe von KZA entsprechen bereits den Kriterien des 2008 entwickelten Gütesiegels der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB). So sichert sich KZA kompetent seinen Platz im stetig wachsenden internationalen Zukunftsmarkt der Green Buildings.

„ Nachhaltigkeit heißt für uns, nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch, sozial und kulturell hochwertig zu bauen.“


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Energiekosten und Klimaerwärmung stellen neue bauliche Anforderungen.

„Als Architekten müssen wir die Diskussion führen und lenken und die notwendigen Antworten für die Lebensräume von Morgen finden.“

Hier ist Innovationsstärke ebenso gefordert, wie eine gute Vernetzung mit erfahrenen und spezialisierten Fachingenieuren. Die internationalen Green Building-Konzepte zeigen mögliche Wege auf, um gesunde Lebensräume für Mensch und Umwelt zu schaffen. „Unsere Arbeit in Dubai zeigt uns schon heute, was es heißt, unter extremen klimatischen Bedingungen zu leben. Hier lernen wir für die Zukunft.“

 


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Platz für Glücksgefühle

Gute Architektur ist auch dafür da, manchmal nur einen Hintergrund zu liefern, eine Bühne für andere faszinierende Objekte – wie zum Beispiel Autos. Jedoch sollte dem Betrachter von blitzendem Chrom und geschwungenen Linien stets eines klar sein: Es ist auch die Szenerie, die Begeisterung auslöst. Bei der Automeile Höherweg in Düsseldorf war KZA zudem für den Masterplan des Gesamtareals verantwortlich.

„Wir wollen mit unserer Architektur Gefühle erzeugen, Begeisterung wecken“

– manchmal „vordergründig“, manchmal subtil und im Hintergrund: Mit einer ungewöhnlichen Idee, einem feinen Detail, das erst auf den zweiten Blick entdeckt wird.


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Bereicherung der Umwelt

Ein Gebäude steht nie für sich allein. Es gibt immer eine Umgebung, eine Nachbarschaft, eine Landschaft, einen Ort drum herum. Diesen Ort empfinden, ihn ergänzen, seine Qualitäten aktivieren und stärken ist Grundlage für die Entwurfsarbeit.

„Das Ziel unserer Arbeit ist immer die Bereicherung für den Lebensraum der Menschen.“

Public Design ist für KZA mehr als ein Trend. Städtebauliche Konzepte integrieren die Gebäude in ihr Umfeld. Sie verbinden die Architektur mit dem Stadtraum, verknüpfen die Inhalte, die Nutzung des Gebäudes kreativ mit seiner Umgebung. Und im besten Fall gelingt eine dynamische Interaktion, eine Aktivierung und Belebung eines Stücks Stadt: Das ist dann gelebte Architektur.


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Funktionalität zum Staunen

Wirtschaftlichkeit und Funktionalität – einem Raum noch mehr als das zu geben, ihn mit etwas Besonderem auszustatten, das die Menschen für einen Moment innehalten und staunen lässt, daran erkennt man die eigentliche Qualität eines Entwurfs. Dazu genügt manchmal ein kleines Detail, sinnvoll und manchmal unkonventionell mit der Funktionalität des Raums verbunden.

Diese Symbiose aus Wirtschaftlichkeit und Ästhetik, aus Funktionalität und Kreativität – das ist für KZA intelligente Architektur.


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Sinn für Originalität

Architektur ist ganz selten Wiederholung, meistens das „Unikat“. Wer als Architekt heute Nutzer und Investoren gewinnen will, versucht, seinen Entwurf originell und unverwechselbar zu machen. Die große Kunst von gelungener und nachhaltiger Architektur ist, diese Einzigartigkeit zu finden, sie sensibel zu gestalten ohne dabei modisch und marktschreierisch zu werden. Und das selbstverständlich im vorgegebenen Kostenrahmen der Bauherren.

„Dem Vorurteil, Unverwechselbarkeit habe immer einen hohen Preis, begegnen wir häufig. Doch Originalität ist keine Kosten-, sondern eine Kompetenzfrage.“


Nicht selten entsteht die Originalität schon aus der Historie der Gebäude.

Die Kunst des Architekten ist hier, die Wirkung des Originals zu erhalten.

Wenn neue Nutzungen und Inhalte sensibel und kreativ integriert werden, ist das Ergebnis meist beeindruckend. Die Unverwechselbarkeit bleibt erhalten – sie wird sogar gestärkt – Altes bleibt bewahrt und Neues wird daraus geschaffen.


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