Teilnahme am Wettbewerb WAZ Media Office

Im Sommer 2012 hatte die WAZ Mediengruppe rund 20 Architekturbüros aufgefordert, ein neues Medienhaus in Essen zu entwerfen. Etwa 1000 Mitarbeiter sollen 2015 in die neue Unternehmenszentrale, das „WAZ Media Office“, umziehen. Den ersten Preis verlieh die Wettbewerbsjury an das Kölner Büro KSP Jürgen Engel Architekten. Bis in die zweite Runde schaffte es der Entwurf von KZA. Die Jury lobte die engagierte Umsetzung der Aufgabenstellung und zeigte sich erfreut über die Bearbeitungstiefe, die sich eng an dem sehr detaillierten Anforderungsprofil des Wettbewerbs orientierte. Wettbewerbsteam: Dipl.-Bauing. Isabel Brinkmann | B.A. Arch. Dorothee Hauptmann | Dipl.-Ing. Architektin Christina Maas | M.A. Arch. Ricardo Zafra-Polo | Dipl.-Ing. (FH) M.A. Johannes Zettel

Pressematerial (Bild 1)

1. Preis für Innenraumgestaltung des DSW21 Kundencenters in Dortmund

In einem 2011 von der Dortmunder Stadtwerke AG ausgelobten Wettbewerb wurde KZA mit dem ersten Preis für die Innenraumgestaltung eines Kundencenters ausgezeichnet. Überzeugt hatten Farbgestaltung und die architektonische Übersetzung des Unternehmens Claims ‚DSW21 ist Bewegung‘. Prägende Design-Inspirationen sind Mobilität, Fluss und Bewegung: So gibt es eine umlaufende Lichtline an der Decke und entlang des Treppenlaufs. Eine dynamisch auf- und absteigende Theke empfängt die Kunden und helle Pfeile auf dem anthrazitfarbenen Terrazzo-Boden leiten ihnen den Weg. Wettbewerbsentwurf: Dipl.-Ing. Architektin Lilian Panek

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2. Preis für Neugestaltung der U-Bahn Haltestelle im Dortmunder Hauptbahnhof

Am 6. Mai 2011 tagte das Preisgericht des Wettbewerbs für die Neugestaltung der U-Bahnhaltestelle im Dortmunder Hauptbahnhof. Das für den öffentlichen Nahverkehr zentrale „Eingangstor“ Dortmunds sollte innenräumlich neu gestaltet werden. Teilnahmeberechtigt waren Teams bestehend aus Architekten und Lichtplanern. Gemeinsam mit dem Essener Lichtplanungsbüro start.design erhielt KZA den zweiten Preis. Der erste Preis ging an die Architekten Braun und Partner aus München. Die Kölner Architekten Schaller Theodor belegten den dritten Platz. Wettbewerbsteam KZA: Dipl.-Ing. Wolfgang Zimmer Architekt BDA Dipl.-Ing. Architektin Esther Weischede Ricardo Zafra-Polo M.A. (Arch.)

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3. Preis für internationalen Wohnungsbauwettbewerb A101 Urban Block in Moskau

Dezember 2010. Das KZA-Team um Projektleiter Mathias Dersthof holte am 3. Dezember 2010 beim russischen Wohnungsbau-Wettbewerb den dritten Preis. Insgesamt wurden 250 Beiträge aus 40 Ländern zu diesem offenen Ideen- und Realisierungswettbewerb eingereicht. Einen ersten Preis gab es nicht, der zweite Preis ging an das niederländische Büro De Architekten Cie/SVESMI. Im Moskauer Süden soll auf 13 Millionen Quadratmeter Wohnfläche eine neue Stadt für rund 150.000 Bewohner entstehen. Auslober des Wettbewerbs war die ProjektentwicklungsAG Masshtab mit Sitz in der russischen Hauptstadt. Die teilnehmenden Teams hatten die Aufgabe, eine städtische Blockbebauungstypologie für das Projekt „A101 Urban Block“ in der Metropole Moskau zu entwickeln.

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3. Preis für Sparda-Bank Entwurf in Essen

Juli 2010. Im Frühjahr 2010 hatte die Sparda-Bank in Essen einen Wettbewerb  ausgelobt. Gefordert war ein zukunftsfähiges Konzept für einen 1,4 Millionen EURO Umbau der Sparda Geschäftsstelle an der Kruppstraße in Essen. Insgesamt sechs Architekten- und Innenarchitektenbüros waren aufgefordert, jeweils zwei Umbau-Varianten zu entwerfen.

KZA konnte mit einem architektonischen und einem stärker innenarchitektonisch angelegten Design punkten. Die Jury, bestehend aus Sparda-Bank Mitarbeitern,  lobte den KZA Entwurf: „Es handelt sich um einen Entwurf, der sich durch seine Begrünung und Öffnung des Innenbereiches außergewöhnlich präsentiert.“  Er erhielt den dritten Preis.

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1. Preis für Weingut Chateau Kvareli in Georgien

Mai 2010. Wo traditionell georgischer Wein gekeltert wurde, da soll in naher Zukunft ein neues, modernes Weingut entstehen. Ein einheimischer Privatmann lobte zu diesem Zweck einen international besetzten Wettbewerb aus. Im Mai 2010 fiel die Entscheidung. Das KZA Design-Team überzeugte mit seinem Entwurf, der Raum für Weinkellerei, Privatvilla, Gästehaus und Hotel sowie Sport- und Wellnessbereiche.

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Bild_Kvareli

Auszeichnung für hervorragende Gestaltqualität - Wohnen am PHOENIX See in Dortmund

November 2009. KZA Entwurf für das PHOENIX See Areal in Dortmund wurde am 6. November 2009 prämiert.

Traum vom Wohnen am Wasser: Nach diesem Motto werden am PHOENIX See in Dortmund  in Zukunft Flächen für Wohnen, Arbeiten, und Freizeit entstehen. KZA beteiligte sich an dem PHOENIX See-Architektenwettbewerb „Wohnbebauung in Hanglage am See“. Sieben Entwürfe wurden bei der Preisverleihung am 6. November 2009 in Dortmund prämiert. KZA erhielt die Auszeichnung für herausragende Gestaltqualität und Kreativität. Insgesamt beteiligten sich 52 Architekten. Auslober war die PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft mbH in Dortmund.

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3. Preis für Wasserbau- und Wasserwirtschaftsinstitut der RWTH in Aachen

Ende 2009 lobte das BLB Aachen einen Wettbewerb für einen Institutsneubau der RWTH Aachen aus. Der KZA Entwurf wurde mit dem 3. Preis ausgezeichnet. Die Planung berücksichtigt insbesondere die topographischen und städtebaulichen Besonderheiten des Ortes. Das Konzept sieht eine angemessene „Adresse“ und eine unverwechselbarer „Auftritt“ als Schlusspunkt der Institutsbauten an der Mies-van-der-Rohe-Straße vor. Gleichzeitig wurde die Maßstäblichkeit der umgebenden Bebauung berücksichtigt. Die vorgeschlagenen Materialien und Farben orientieren sich an den neu errichteten Universitätsgebäuden der Umgebung. Dem Energie- und Technikkonzept schließlich, als wesentlicher Bestandteil des Entwurfes, liegt als Leitidee die Reduzierung der Investitions- und Betriebskosten sowie eine umweltfreundliche Energieerzeugung und nachhaltige Energienutzung zugrunde.

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